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Jabra Elite 75t – Écouteurs Bluetooth avec réduction de bruit active et autonomie élevée de la batterie pour appels et musique sans fil – Noir titane

(9 avis client)

64,23 149,99

  • Cliquez-ici pour vous assurer de la compatibilité de ce produit avec votre modèle
  • Conçu pour un ajustement sûr et une durabilité étonnante : Forme ergonomique pour un confort exceptionnel convenant à tous types d’oreilles – Indice de résistance IP55 aux intempéries, à la poussière et l’eau
  • Autonomie élevée de la batterie, stabilité sans fil, 24 h d’autonomie avec ANC et l’étui de recharge : les écouteurs Elite 75t restent toujours connectés pour vos appels et la musique
  • Réduction de Bruit Active (ANC): Éliminez les bruits de fond avec la réduction de bruit active (ANC), ou restez à l’écoute de l’environnement autour de vous avec la fonctionnalité HearThrough permettant d’entendre les bruits extérieurs.
  • Personnalisez vos écouteurs avec MySound et MyControls: Calibrez votre son selon votre propre audition – Définissez et personnalisez les commandes de votre casque directement à partir de l’application Jabra Sound+
  • Contenu de la livraison: Écouteurs Jabra Elite 75t, étui de chargement, câble de chargement USB-C, 3 jeux d’embouts en silicone – Couleur: noir titane
  • Le produit est garanti 2 ans
Catégorie :

Basé sur 9 revue

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  1. jaestepa

    Compré los Jabra Elite 75t hará una semana. Dudaba entre estos y los Sony WF-1000XM3. Ante el temor de errar en la elección por tratarse un producto caro, y aprovechando una bajada de precio de los Sony al día siguiente, decidí comprarlos también para comparar (casi 400€ gastados en auriculares).
    Dicho esto, decir que he estado probando ambos durante algunos días. Esto es lo que puedo decir a favor y en contra de uno y otro:
    Sony WF-1000XM3
    – Acabados tanto de la caja como de los propios auriculares más premium
    – La app es más completa
    – La calidad de sonido es quizás un poco superior a la de los Jabra, aunque sinceramente, me ha costado mucho decidir sobre este término. Para ello, utilicé una playlist diseñada específicamente para comparar auriculares, y como digo, la diferencia es mínima.
    – Se conectan automáticamente al móvil al sacarlos de la caja
    En contra tenemos;
    – El gran tamaño de la caja y de los auriculares. En mi caso, no terminé de encontrar una almohadilla que me quedara del todo bien para mi oído derecho. Debido a dicho tamaño y usándolo en la oficina, al cabo de algún tiempo terminaron molestándome, por lo que tuve que quitármelos para que mis oídos descansaran un poco.
    – Sensación un poco extraña al caminar con ellos, como que se te pueden caer en algún momento.
    – No se pueden mojar (ni sudor ni agua de lluvia)
    Jabra Elite 75t:
    – Tamaño ideal tanto de la caja como de los auriculares, para el concepto de auriculares que son.
    – Por ello, son también más discretos. Con los Sony, todos los compañeros se daban cuenta que los tenía puestos, sin embargo con los Jabra paso totalmente desapercibido.
    – Puedes estar horas con los auriculares puestos que no llegan a cansar
    – La calidad del sonido es magnífica, aunque debo indicar que el nivel del volumen debe estar de la mitad para arriba para que se oigan en condiciones y anulen completamente el ruido exterior. Los bajos son potentes y los graves más que correctos.
    – Los compré básicamente para oír música en la oficina pero si algún día decido llevarlos al gym, no hay problema por el sudor.
    – Cómodos cuando están colocados en los oídos. No dan la sensación que se vayan a caer.
    – La aplicación tiene una opción que me ha gustado mucho y es la posibilidad de poner de fondo música de olas, de gente, cascada, pájaros, que relajan bastante si necesitas concentración. Le subes el volumen y desconectas de todo.
    – Más baratos que los Sony, aunque sinceramente, ya que te mueves en esta franja de precios, me quedo con el que más me convenza sin importar la diferencia de precio, siempre y cuando esta sea aceptable (en este caso es de unos 40€)
    En contra:
    – No se conectan automáticamente al móvil (Mi 9T PRO). No sé porque será. Seguramente sea culpa del móvil. Sin embargo, no me ocurre con los Sony que si se conectan automáticamente al Bluetooth.
    – La app es un poco más básica, pero da la talla.
    – El aislamiento aunque correcto, no llega al nivel de los Sony pero te aseguro que subiendo un poco más el volumen te aislarás del mundo igualmente.

    Me ha costado mucho trabajo decidirme básicamente porque soy un poco fan de Sony y los tenía como favoritos. Sin embargo, tanto por las sensaciones que me han transmitido como por los pros y contras expuestos, he decidido quedarme con los Jabra y devolver los Sony. Además me ahorraré unos euros, aunque como dije, no me hubiese importado gastármelos si los Sony me hubiesen convencido más.

    jaestepa

  2. R.M.G.

    Klar, Tragekomfort prima, Klang nach meinem Empfinden auch gut. Akkulaufzeit war heute etwa 6 Stunden, aber das kann ja noch etwas mehr werden, wenn man die Akkus etwas “trainiert”.
    Nach nun etwa 2 Tagen sind mir aber auch einige Schwächen aufgefallen, bei denen ich hoffe, dass sie noch über Updates behoben werden.
    – Beim Abspielen von Musik ist es zu einigen Unterbrechungen gekommen. Nicht oft, aber innerhalb der heutigen 6 Stunden doch mehrere.
    – Kompletter Abbruch beim Abspielen der Musik. Der rechte Hörer konnte nicht geortet werden und war nach Angabe der App bei mir zu Hause (etwa 8km von meinem Aufenthaltsort entfernt) – und das obwohl ich beide aufgesetzt hatte. Der linke Hörer konnte korrekt geortet werden. War nicht einfach, die Kopfhörer wieder in Betrieb zu nehmen. Das darf nicht passieren!
    – Die App zeigt häufig an, dass das Ladeetui bei 0% ist, obwohl es komplett aufgeladen ist. Es leuchtet auch grün.
    – Ich habe die Kopfhörer gerade komplett entladen und zum Aufladen in das Ladeetui gelegt. Wenn ich das Etui wieder öffne leuchten die Kopfhörer meistens grün. Als ob sie innerhalb von 10 Sekunden wieder komplett aufgeladen wären…. Manchmal leuchten sie aber auch korrekt rot.
    – Das Talk-Through funktioniert zwar ganz gut, aber meine Intention war es, beim Fahrradfahren mehr von der Umgebung wahrzunehmen. Leider entsteht aber durch den Fahrtwind ein derart starkes Rauschen, dass man die Musik nicht mehr vernünftig hören kann. Diesen Punkt lasse ich aber nicht in die Bewertung eingehen, da die Funktion zumindest im Büro anwendbar ist.

    Aufgrund der genannten Mängel, in erster Linie den Abbruch des Abspielens durch den nicht ortbaren Kopfhörer, kann ich vorläufig nur 3 Sterne geben. Wenn diese behoben werden, passe ich die Bewertung gerne an.

    Aktualisierung der Rezension (09. April 2020):
    Ich habe lange gewartet und gehofft, dass die Probleme behoben werde. Leider ist dies nicht der Fall.

    Probleme, die zumindest bei mir weiterhin bestehen, sind:

    – Bluetooth-Konnektivität: Unterbrechungen beim Abspielen bereits bei leichten seitlichen Kopfbewegungen. Dies tritt merkwürdigerweise nicht immer auf. Neulich beim spazieren gehen, hat ein Blick in die Seitenstraße gereicht, um das Abspielen zum stocken zu bringen. Das Handy befand sich in der Hosentasche. Habe ich das Handy neben dem Kopf gehalten, trat das Problem nicht mehr auf. Beim Fahrradfahren tritt das Problem bei einem Blick nach hinten auch öfter auf.

    – Entladene Kopfhörer bei Entnahme aus vollständig geladenem Etui. Sehr ärgerlich, wenn man reist und im Zug ein wenig Musik hören möchte.

    – Nach stundenlangem Einsatz meldet die App, dass die Kopfhörer immer noch bei 100% sind. Nicht wirklich glaubwürdig. Ich traue der Anzeige nicht mehr und frage mich bei Reisen, ob die Ladung noch reichen wird.

    – Kompletter Ausfall des linken Kopfhörers. Zum Glück ließ sich dieser Zustand meistens recht schnell wieder beheben.

    – Ortung der Kopfhörer ist grausig. Mein linker Kopfhörer liegt meist weit weg von meinem aktuellen Standort. Die Position des linken stimmt mit dem Ort eines Funkloches überein. Eine spätere Korrektur des Ortes erfolgt aber nicht. Beim rechten Kopfhörer stimmt die Ortung im Allgemeinen.

    Nach nun doch einigen Monaten, die diese Kopfhörer auf dem Markt sind, und zahlreichen Updates, funktionieren einige Basisfunktionen immer noch nicht zufriedenstellend. Extrem störend sind hier die Verbindungsabbrüche (stotterndes Abspielen) bei seitlichen Kopfbewegungen.
    Daher muss ich meine anfängliche 3* Bewertung auf (“wohlwollende”) 2* herabsetzen.

    R.M.G.

  3. Robby Amper

    Was hat sich bei der 75er Reihe von Jabra groß geändert? Eine ganze Menge! Beginnen wir ganz aussen. Beim Case. War das Ladecase bei der “ersten Version” der 75er noch mit USB zu laden, geht das – bei der neuen Version jetzt endlich drahtlos. Also über jede kompatible QI Ladestation. Und so oft die Leute sagen: “Das Laden mit Kabel stört mich nicht. Dafür gebe ich kein Geld aus!”, so wenig wollen sie später darauf verzichten, wenn sie es mal probiert haben. Denn es geht nun wirklich nicht mehr bequemer – das Case auf die Ladeplatte; fertig.

    Es gibt übrigens einen Kritikpunkt am Ladecase, der den Deckel betrifft. Da heisst es oft, der Deckel würde locker “herumschlackern”. Solange man den Deckel auch nicht in die obere Raste gebracht hat – wo er zuverlässig und wackelfrei sitzt – ist es natürlich eine wackelige Angelegenheit. Einfach ganz öffnen bis der Deckel einrastet. Problem gelöst.

    Was eine große Neuerung im Bereich InEars ist – dass aktive Geräusch Unterdrückung im Nachhinein per Software Update hinzugefügt wird. Da haben die meisten aller anderen Hersteller das Nachsehen. Um ehrlich zu sein – ich selber kenne keine andere Firma neben Jabra, die das geschafft hätte. was noch dazu kommt, ist, dass sich das ANC in den Einstellungen für jeden einzelnen Benutzer ganz individuell regeln und einrichten lässt. Und – ja – dafür braucht man die App. Und – ja – dafür muss man sich registrieren. Wenn jemand also partout der Meinung sein sollte “Nix, von mir kriegen die keine Angaben!”, dann eben nicht. Nur funktioniert das gesamte Paket dann auch nicht. Muss jeder selber wissen. Es ist ja nicht so, dass man Jabra seine Seele mitsamt Kreditkarteninfos gibt…

    Wie ich in der anderen Review zum 75er schon geschrieben habe, hat sich die Akku Laufzeit im Vergleich zur 65er Reihe drastisch verlängert. Wenn man das ANC einschaltet (beim 75t), verkürzt das dann natürlich die Leistung des Akkus ein wenig. Denn es wird ja auch einiges mehr an Energie benötigt. Aber – es werden (mit eineschaltetem ANC!) bis zu 24 Stunden angegeben. Also die Ladung der InEars selbst & die zusätzlichen Ladungen, die das Case ermöglicht. Und bis zu 24 Stunden ist mehr als ordentlich für so kleine Dinger. Und das dann eben – mit – aktiviertem ANC. Die Formulierung „bis zu“ macht mir immer Bauchschmerzen, weil das dann auch ganz schön variieren kann. Wobei man zugute halten muss, dass die Akkus länger durchhalten, wenn jemand im Durchschnitt mit 50 – 60% Lautstärke hört, oder eben eher schlapp machen, wenn jemand mit 80 oder 90% der maximalen Lautstärke abspielt. Je schneller man fährt, desto mehr Benzin wird verbraucht. Einfache Rechnung.

    Was den Klang angeht, ist der 75er etwas mehr in Richtung Bass geneigt. Nicht viel, aber das Fundament ist von haus aus etwas tiefer; voluminöser. Mit anderen Worten: Mehr Power! 😎 Interessanterweise ist das beim 85t wieder etwas anders gelagert. Aber dazu mehr in der Review zum 85t. Bleiben wir erst mal hier – und beim 75t.

    Bassliebhaber sind hier gut bedient. Denn im Gegensatz zu anderen Herstellern, die Wert auf möglichst authentische Wiedergabe legen (also etwas, was reine Base Heads genau nicht tun…), verschieben die 75t das Spektrum ganz gut in Richtung heftiges, aber solides Bass Fundament. Bass ist aber nicht Bass. Es gibt den künstlichen Bass, der alles stumpf wegdrückt und zuschmiert und es gibt den „sauberen“ Bass. Den Präzisen. Ein Bass, der Mitten und Höhen zulässt, ohne sich breit zu machen. Hörbar absolut. Aber übergriffig in die anderen Bereiche – nein. Es gibt in der besagten Jabra App einiges an voreingestellten Soundprofilen, bei denen für jeden was dabei sein sollte. Sprachbetonung, wenn man Hörspiele und Podcasts liebt – Verstärkte Bässe, wenn man HipHop, R&B oder ähnlich Wuchtiges hören möchte. Man kann natürlich auch selbst Hand anlegen und sich „sein“ Profil anlegen, aber bei den meisten Benutzern kommt nur unsinniger Brei zusammen. Denn wenn man die Frequenzbänder nicht wirklich (!) versteht, bringt das nichts. Ich für meinen Teil bin nicht ganz unerfahren, greife aber von Herzen gerne auf die angebotenen Profile zurück – denn die sind sehr, sehr gut abgestimmt.

    Beim Thema Telefonie wird immer gerne mit den vielen Mikrofonen geworben, die da so verbaut sind. Und die Werbung suggeriert auch, dass alle diese Mikrofone zum Führen von Telefonaten verwendet bzw. eingesetzt werden. Aber das – und zwar laut Auskunft von Jabra selbst! – ist eben nicht der Fall. Wenn man ein Gespräch beginnt, bzw. einen Anruf annimmt, dann wird im Gerät selbst überprüft, welches der Mikrofone gerade optimal ist. Und das wird dann auch benutzt. Problematisch wird es nur, wenn man die Position wechselt (sich also die Geräuschkulisse ändert). Denn dann wird nicht etwa auf ein in dem Moment besseres Mikrofon umgeschaltet, sondern es bleibt so, wie es ist.

    Damit wir uns da nicht falsch verstehen – die Sprachqualität ist großartig. Aber wenn schon mit mehreren Mikrofonen für Telefonate geworben wird, sollte der Fairness halber auch das erklärt sein. Und zum Telefonieren ist es auch wichtig, eine gute Isolation zu haben. Da lässt sich Jabra nicht lumpen und legt Aufsätze aus dünnem und dadurch ungemein anpassungsfreudigem Silikon dazu. Die Jabra InEars sitzen einfach gut. Man sollte nur nicht den Fehler machen, die Teile mit viel Druck ins Ohr zu schieben. Leicht (!) eindrücken und das war’s. Zusammengefasst kann man sagen, dass die Jabra 75t im InEars Markt ganz weit oben sind. Klang, Sitz im Ohr, Laufzeit des Akkus, Qualität der Telefonate… Alles ganz ausgezeichnet.

    Obendrein kommt noch dazu, dass die 75t eine höhere IPX Einstufung haben als die 85t. Während die 75t resistent sind gegen Wasser, Staub und Schweiss, gilt das bei den 85t nur für Wasser und Staub…! Warum das so ist? Das fragen Sie mal besser Jabra direkt. Auch ist die Akkuleistung beim 75t etwas höher als beim neuen 85t. Der 75t steht mit 7,5 Stunden und einer Gesamtbetriebszeit von 28 Stunden etwas über der Leistung des 85t. Der hat 5,5 Stunden und 25 Stunden Gesamtbetriebszeit. Das könnte tatsächlich mit den 12mm Membranen des 85t zu tun haben. Aber – wie gesagt – zum 85t gibt’s eine andere Review.

    Wenn die Frage im Raum steht „Lohnt sich ein Umstieg von den 65ern auf die 75t…?“, dann würde ich sagen „Auf jeden Fall.“ Die Akku Laufzeit ist besser, die 75er sind kleiner und klingen einfach besser. Von daher ein klares „Ja“ zum Umstieg. Die Teile sind klasse.

    Robby Amper

  4. D. Philippe

    TEST des JABRA Elite 75t

    Important :

    Avant toute chose et pour ne pas endommager vos écouteurs, si vous mettez vos écouteurs à jours (firmware) bien les laisser dans la boite et attendre que la LED qui clignote en violet arrête de clignoter cela peu prendre jusqu’à 15 minutes, il est possible de passer la langue en Français pour la voix des écouteurs.
    ————————————————————
    Depuis le 20 octobre 2020, Jabra vient de pousser une mise à jour de son appli ainsi que le firmware associé pour les 75t (version 2.0.0 1036 Français), cette fonctionnalité n’est pas aussi performante que sur son grand frère le 85t qui lui est vraiment prévu pour ça mais avec seulement 4 micros 2 sur chaque écouteur, contre 6 sur le 85t il se débrouille plutôt bien. Je dois bien avoué être vraiment agréablement surpris c’est loin d’être parfait mais c’est un compromis acceptable et de surcroit gratuit, il faut saluer le sérieux de la marque qui n’hésite pas à pousser une mise à jour comme celle-ci, cette réalisation est rendu possible par l’adoption d’une puce Qualcom que ne possède pas les 65t.

    Je viens de tester le Jabra Elite 75t les petits nouveaux de Jabra, des écouteurs True Wireless qui se différencient des 65t par leur format plus compact de 20% environ, l’apport de l’USB-C pour le boitier de recharge et surtout l’autonomie record qui peut avoisiner les 7h30 et 5h30 avec ANC activée.

    Pour plus compact (et si vous possédez les 65, le boitier est réellement bien plus petit), le boitier de recharge repousse à 24H l’autonomie totale ce qui est incroyable, on retrouve la charge rapide qui permet en 15 minutes (via l’étui) de retrouver une heure d’autonomie dans les écouteurs. Le couvercle du boitier de recharge est de type magnétique, il tiens dans la poche à Gousset d’un jeans (ou poche à monnaie…) c’est peu dire… c’est vraiment un incroyable palier franchit par la marque.

    On retrouve un indice de protection (IP) de 55 comme sur les 65t, ils résisteront à la poussière et à l’eau (cependant il ne sont pas étanche il faut se tourner vers des produits IP67, 68 ou 69).

    Le design a été repensé, plus fin et élégants ils se logent facilement dans l’oreille pour en devenir vraiment discret, les matériaux utilisés me semblent les mêmes et leur choix judicieux en font des produits d’une rare élégance. Tout en étant plus compact ce nouveau model reprend les quatre micro intégré (2 par écouteurs), ils ne sont pas encore à réduction de bruit active mais permettent de limiter à l’usage le souffle généré par le vent et le plus astucieux d’écouter les bruits environnants (important si vous les utilisez en sport par exemple), compatible Alexa, Siri, Google assistant vous devriez trouver votre bonheur si vous appréciez les assistants connectés.

    Ce model 75t reprend les boutons poussoirs de commande sur chacun des écouteurs, ils permettent de prendre un appel raccrocher augmenter ou diminuer le volume, pour l’écoute musicale faire appel à l’assistant vocal, pause, play, sauter morceau, revenir à un morceau, augmenter ou diminuer le volume, l’ensemble est cohérent mais demande un peu d’apprentissage pour pouvoir profiter pleinement des commandes de ces écouteurs.

    Pour les utiliser à leur plein potentiel, vous devrez télécharger l’application IOS ou Androïde qui vous permettra de mettre à jour le firmware des écouteurs ou encore paramétrer la fonction « HearTrough » qui permet d’activer les micro externes et leur sensibilité pour pouvoir écouter les bruits environnant, c’est d’ailleurs bluffant de simplicité et d’efficacité, dans les transports en commun, ville, course à pied cette fonction permet d’écouter un Podcast, de la musique, sans s’enfermer dans une bulle pour votre sécurité c’est vraiment excellent, et je trouve qu’elle ne trouble pas vraiment l’écoute, l’intégration est bien faite.
    L’application est bien faite, simple et ergonomique un petit équalizer est fourni avec 6 modes pré-réglés (Neutre, Parole, Plus de basses, Plus d’aigus, Fluide et Dynamiser) un Widget existe sur IOS qui permet d’avoir immédiatement de lancer l’application, j’ai apprécié le Soundscape qui regroupe des bruits audio 12 au total : bruit rose, bruit blanc, vague nature etc.

    Je ne suis pas fan des intras pour des raisons simples, ils ont tendance à tomber de mes oreilles, sont compliqués à poser, ça rentre mal… bref vous l’aurez compris j’ai un avis très critique sur ce type d’appareil. Pourtant ici suis agréablement surpris par l’ergonomie du produit les ingénieurs ont effectués un travail impressionnant que ce soit par design (magnifique) ou la compacité du produit pour un poids plume (5.5g par écouteur) ce qui permet de les placer facilement sans gêne et surprise ils tiennent bien (pour le peu qu’on ait pris la peine de choisir l’embout adapté) et on les oublierait presque.

    Côté codecs, le 75t est compatible SBC et AAC si votre musique est encodée nativement en AAC vous n’aurez pas de conversion et c’est un bon point, dommage cependant qu’ils ne soient pas compatibles APTx et LDAC pour une expérience encore meilleur (on peut toujours rêver).

    J’ai réalisé des tests avec un Iphone 7 (Bluetooth 4.2, n’ayant pas d’appareil en 5.0) à l’écoute ce produit est dynamique, même à faible volume on en a plein les oreilles, le son est généreux mais à tendance à forcer sur les basses elles sont bien présentes, les médiums et le aigus sont un peu en retrait je pense que vu la compacité Jabra a préféré rendre une copie avec des basses plus profonde, vous conseil de régler ça en utilisant l’équalizer intégré à l’application qui fonctionne très bien en l’utilisant finement, il est possible de tirer un bien meilleur parti de ces intras (sans abus bien évidemment).

    J’étais inquiet sur les commandes que j’avais peur de déclencher accidentellement mais au final après quelques manipulation il n’en ai rien c’est vraiment très bien. Ne suis pas adepte des kits main libre et de l’utilisation des écouteurs en générale pour converser, le savoir-faire de Jabra dans le domaine n’est plus à démontrer mes différents interlocuteurs ont trouvés un son équilibré bien meilleur (étrangement) que celui du micro de mon téléphone c’est peu dire ! J’ai utilisé le mode Sidetone qui permet d’entendre sa propre voix en conversation et du fait de parler trop fort. Pour les assistant c’est pareil ils répondent immédiatement (test Siri et Alexa), conclusion un sans-faute pour cette partie.

    Pour : compact, léger, autonomie, qualité sonore, l’appli, les commandes, ergonomie, tenue dans les oreilles, compatibles Alexa, Google et Siri, main libre, garantie 2 ans.

    Contre : basses généreuse, pas de réduction de bruit active… (et encore)

    Conclusion : c’est un quasi sans faute pour Jabra avec ses écouteurs, l’ergonomie est parfaite une fois dans les oreilles ils se feraient presque oublier tant ils sont confortable à porter, les commandes demandes un peu d’apprentissage mais sont vite mémorisée, ils isolent très bien du monde extérieur pour des intras et la fonction HearThrough est au final bien utile on arriverait presque à se passer de l’ANC actif (peut être sur les 85t)…
    L’autonomie de ces intras est tout bonnement incroyable vous tiendrez plus de 7 heures à condition de ne pas écouter le volume trop fort… vous pouvez même vous payer le luxe d’oublier votre chargeur USB-C avec 28 heures de capacité de charge, le boitier en a de l’énergie à revendre.
    Si vous êtes adepte des basses généreuses mais pas envahissante, si vous aimez un son généreux et pas fatiguant, une appli bien faite et une ANC passive réussie, une compacité, une légèreté et un confort surprenant il sera difficile de faire mieux dans la catégorie (en ce moment) je leur met un enote de 4 mais si je pouvais le 4.5 sur 5 serait plus en phase avec ce que je pense de ce produit.

    Si vous avez apprécié mon commentaire votez pour plus de visibilité.

    D. Philippe

  5. Raya

    Eine kurze Einführung: Ich habe mir vor ca. zwei Wochen die neuen AirPods Pro gekauft und bin mit diesen eigentlich sehr zufrieden. Nun ergab sich die Möglichkeit die Jabra Elite 75t True Wireless Kopfhörer zu testen. Dann hat mich die Schlagzeile „Better sound than the AirPods Pro“ von CNET dazu gebracht die beiden Wireless Kopfhörer zu vergleichen. Dies sind meine ersten Kopfhörer der Marke Jabra. Im nachfolgendem möchte ich euch die Unterschiede, Vor- und Nachteile der beiden Kopfhörer nahebringen:

    ►Lieferumfang / Unboxing

    Die Jabra 75t kommen in einer stylischen Verpackung (siehe Bilder) und das Auspacken gibt einen ersten Eindruck auf das Gesamtkonzept und die Verarbeitung der Kopfhörer. Die In-Ears lachen einen geradezu beim Auspacken an. Im Lieferumfang findet man neben den beiden Kopfhörern das schwarze Ladecase, eine USB-Type-C-USB und zwei weitere Aufsätze in verschiedenen Größen für die Kopfhörer. Beim Auspacken wird man mehrmals aufgefordert sich die hauseigene Sound+ App von Jabra auf sein Smartphone zu laden. Gesagt getan…

    ►Einrichtung

    Ich verwende die Jabras auf einem iPhone XS aktuell mit der Version iOS 13.3. Die Ersteinrichtung war mehr oder weniger intuitiv. Ich habe die Sound+ App auf dem Smartphone geöffnet. Hier wurde ich aufgefordert mich mit den Jabras in den Bluetooth Einstellungen von iOS zu verbinden. Anschließend wurde mir in der Sound+ App auch gleich ein Update für die Kopfhörer vorgeschlagen. Aus diesem Grund empfehle ich auch jedem die Sound+ App zu installieren. Ansonsten seid ihr von Softwareneuerungen ausgeschlossen. Also Update aufgespielt. Um die Installation des Updates abzuschließen muss man die Kopfhörer in die Ladeschale legen. Das Ladecase blinkt dann solange bis das Update abgeschlossen ist. Dann war der erste Hörtest fällig.

    ►Klangqualität

    Um es vorne weg zu nehmen. Was Bass und Punch angeht sind die Jabra 75t den AirPods um einiges überlegen. Die Jabras klingen in jeder Hinsicht einfach viel voluminöser. Vor allem aber im unteren Frequenzbereich. Klar die Airpods sind aus meiner Sicht ziemlich neutral abgestimmt. Aber die Jabras lassen die Musik nochmal lebendiger wirken. Dafür braucht man kein Noise Cancelling. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass über die App der Equalizer angepasst werden kann. Hier gibt es verschiedene Presets zwischen denen man wählen kann. Und man merkt auch einen Unterschied, im Gegensatz zu den Presets von Apple Music. Hier hat man die Wahl zwischen Standard, Sprache, Verstärkte Bässe, Verstärkte Hochtöner, Sanft und Einschalten. Alternativ kann man die Bässe, Mitten und Höhen auch ganz nach seinem Geschmack einstellen. Über den Modus „HearThrough“ lässt sich der gleiche Effekt erzeugen wie der Transparenzmodus bei den Airpods. Dabei werden die Umgebungsgeräusche über die verbauten Mikrofone an die Treiber weitergeben. So hört man trotz eingesetzter Kopfhörer was in seiner Umgebung los ist.

    ►Steuerung

    Die Jabras verfügen über eine physische Taste an der Außenseite. Die Taste gibt es an beiden Kopfhörern, wobei die Tasten unterschiedliche Funktionen auslösen. Über die Tasten kann man zum Beispiel Anrufe annehmen, die Lautstärke verändern, Wiedergabe pausieren, Track vor oder zurück. Es ist auch möglich den „HearThrough“ Modus ein bzw. auszuschalten. Über einen doppelten Klick auf den rechten Kopfhörer kann man Siri aktivieren. Die Funktion „Hey Siri“ ist nur möglich, wenn das iPhone in unmittelbarer Nähe ist, und wird anders wie bei den Airpods nicht direkt von den Kopfhörern registriert, sondern vom Handy selbst. Alternativ lässt sich als Sprachassistent auch Alexa konfigurieren.

    ►Ladecase / Akkulaufzeit

    Das Ladecase ist sehr gut verarbeitet. Das Scharnier sitzt fest in seiner Position, auch in geöffneter Stellung. Das Aufladen ist leider nur über USB-C möglich. Der Punkt geht klar an die AirPods Pro. Dessen Ladecase kann über den drahtlosen Qi-Standard aufgeladen werden. Über eine komplette Ladung des Ladecase gibt es übrigens bis zu 28 Stunden Musikwiedergabe. Eine volle Ladung der Kopfhörer reicht für ca. 7,5 Stunden Musikwiedergabe.

    ►Tragekomfort:

    Vom Tragekomfort bin ich positiv überrascht. Die Jabras sitzen perfekt im Ohr. Sie sind minimal schwerer als die Airpods Pro. Durch ihre Bauform füllen sie die komplette Hörmuschel des Ohres aus. Durch die Bauweise stehen sie aber auch ein bisschen weiter vom Ohr ab. Aus diesem Grund finde ich, dass die AirPods beim Tragen besser aussehen. Dafür haben die Jabras aber den besseren Klang. Sie halten auch beim Joggen, und fliegen nicht aus dem Ohr.

    ►IP Schutzart

    Hier geht ebenfalls der Punkt an die Jabras. Diese verügen die IP Schutzart IP55. Die AirPods Pro haben nur die IP Schutzart IPX4.

    ►Fazit:
    Die AirPods Pro haben von mir fünf Sterne bekommen. Die Jabras müssten demnach sechs bekommen. Nein im Ernst: Ich persönlich finde das Klangbild der Jabras besser. Zudem kommt noch die Anpassbarkeit über die App hinzu. Für die iOS Nutzer darf die bessere Integration ins Betriebssystem der AirPods natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Am Ende spielt natürlich auch der Preise eine entscheidende Rolle. Die Jabras sind aktuell ca. 100€ günstiger. Die Worte kommen übrigens von einem Apple Fanboy. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und sechs Sterne.

    Raya

  6. Heutte

    Pour commencez j’ai acheter ses écouteurs il y a 3 semaines et ils me sont très satisfaisants.
    Il faut savoir 1 chose c’est que chaque écouteurs et destiné a des personnes différentes et j’ai pus faire la comparaison avec les airpod 1 et 2 (non pas les airpod pro)
    Tout dabbord au niveau du confort, les airpod ont a pas l’impression d’avoir des écouteurs dans l’oreille.
    Ils sont très bien très agréable, les jabra 75 t eux ont les sens en oreille mais sont très agréables à porter bon maintien et très bonne réduction de bruit.
    Vue que j’en parle la réduction de bruit y’a pas photo les airpod on entend autour , hors les jabra sont très bon pour la réduction de bruit.
    Partie sonore : les airpod ont un son excellent tout est super bien ajustés très agréables.
    Les jabra eux ont un son excellent qui est personnalisable avec l’application, et les basses sont extraordinaires, d’où je vous disais que cela est pour 2 types de personnes si vous aimez que tout sois agréables linéaire les AirPods sont fait pour vous et si vous aimez les bonnes basses prenez les jabra , point faible des jabra je trouve qu’il manque un petit truc dans l’audio l’es médium sont un peut cassez par les basses.
    Esthétiquement les airpod sont très beau tout comme les jabra qui sont très compact et ne sorte pas des oreilles.
    Donc si vous voulez des écouteurs pour vous coupez du bruit autour de vous prenez les jabra si vous vous en foutez du bruit autour prenez les airpod
    A noter que les jabra on un mode transparence qui fonctionne de tels sorte que les micro de l’appareil capte les sons autour et vous les envois dans les oreilles cette option est activable et desactivable.

    Heutte

  7. Olimpia

    J’étais jalouse des 65t de mon chéri, l’idée de ne plus avoir du tout de fil me plaisait et le design aussi (pas question d’avoir un truc à la airpods que je trouve très moches…). Le problème c’est que ses 65t étaient beaucoup trop gros pour mes oreilles mais quand j’ai vu les 75t, beaucoup plus petit, j’ai tout de suite sauté dessus 🙂
    Et ça marche ! Je peux les porter sans problème pendant plusieurs heures sans avoir mal, la taille est juste parfaite avec les embouts petit modèle.
    L’application est super bien foutue et le son est fantastique, surtout les basses au point ou on croirait avoir un vrai casque plutôt que des écouteurs.
    Aucun problème de connexion avec mon iphone, ça se connecte quasi instantanément.
    Et la batterie est largement assez longue même en passant pas mal de temps dans les transports matin et soir.
    J’aime bien aussi la fonction hearthrough qui permet d’entendre ce qui se passe autour si besoin, je trouve ça rassurant dans certains endroits car avec ces écouteurs dans les oreilles on entend plus rien autour.
    Seul défaut : j’ai fait un jaloux qui veut maintenant me les piquer, puisqu’il a bien compris que mes 75t était mieux que ses 65t 🙂
    Je recommande énormément ces petits bijoux.

    Olimpia

  8. ARTHUR FABRE

    Alors là qualité de fabrication du produit…etc rien adire
    Très bien fabriqué très bonne autonomie très simple a utiliser.
    En revanche, étant ingénieur du son de formation, le son délivré est très loin d’être fidèle au rendu habituel.
    Des basses très très très très très mises en avant (des bas medium aussi)
    Heureusement que l’on peut jouer sur l’equalizer (j’ai enormément atténué les basses et medium pour arriver a chose de fidele au mix initial) dommage d’avoir tant poussé les basses par defaut.
    L’image stéréo est un peu étriquée mais je pense que c’est du a l’INtra auriculaire plus qu’à jabra a proprement parler. Fatigue auditive après une heure d’écoute… Normal
    Je ne regrette pas du tout mon achat, c’est génial ces écouteurs mais seulement après une grosse equalisation… Par défaut c’est inécoutable
    Appli bien faite

    ARTHUR FABRE

  9. Paul L

    Have read reviews on other wireless earbuds about sound drop outs, so I’ve have been waiting anxiously for the latest 75T to become available – supposedly next generation, so hopefully no dropouts

    What a MASSIVE disappointment.

    Upgraded them to the latest firmware, made sure they were fully charged, popped them in my ears and linked to my phone. First impression, comfortable fit and decent sound quality. But then…

    I started up my Treadmill for a run, and the moment the treadmill motor started up, the left earbud constantly dropped it connection giving a sort of ‘distortion’ type effect. Stopped the treadmill and it was fine again.
    (Right earbud was fine)

    £170 for this? What a waste of money. If you’re intending to use with Gym Equipment, probably best to avoid.

    Update:
    Jabra support were very honest with their reply, so no complaints there.
    According to them, while it has a Bluetooth link from the right earbud to the phone, the connection between the 2 earbuds is via a “weak magnetic field” (i’m assuming all wireless headphones are the same?) – and as such can be interfered with by some kinds of machinery when nearby. Something to bear in mind before you buy.
    I’ve now returned them for refund.

    Paul L

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